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Was passiert im Fall einer Pflichtverletzung?

    Wird die Mautpflicht verletzt, d.h. ist das Fahrzeug nicht im viaTOLL System registriert, wurde die viaBOX nicht ordnungsgemäß installiert bzw. die Fahrzeugkategorie bei der Registrierung nicht richtig angegeben, wird der Straßenabschnitt ohne Entrichtung der Mautgebühr befahren usw., werden Strafen nach Art. 13k des Gesetzes über öffentliche Straßen verhängt.

    Gemäß der am Ende der Verwaltungsentscheidung angefügten Belehrung kann jeder Benutzer, der mit Bußgeld bestraft wurde, innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung der Verwaltungsentscheidung einen Einspruch einlegen. Auf der Grundlage der vom Benutzer gelieferten Informationen kann die Generalinspektion für Straßenverkehr (GITD) im Zweifelsfall den Betreiber des viaTOLL Systems auffordern, diese Informationen zu erläutern und deren Richtigkeit zu überprüfen. Stellt die GITD im Laufe des Verfahrens fest, dass die Geldbuße gegen den Benutzer rechtswidrig verhängt wurde, wird diese aufgehoben und der bezahlte Betrag dem Benutzer zurückerstattet.

    Eine formelle Einspruchseinlegung gegen die verhängte Verwaltungsstrafe ist der einzige Weg, die Aufhebung der Entscheidung zu beantragen. Die endgültige Entscheidung wird durch die Kontrollstelle nach Überprüfung des gesamten mit der Sache in Verbindung stehenden Materials erlassen.