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Kontenvergleich

    Ein Benutzerkonto ist eine Sammlung von Informationen über die im viaTOLL System angemeldeten Fahrzeuge eines Benutzers, die von ihm gewählten Zahlungsarten und Kommunikationswege, den Verlauf der Transaktionen und – bei einem Prepaid-Konto – über die verfügbaren Mittel. Jedem Konto kann ein oder mehrere Fahrzeuge zugeordnet werden.

    Es gibt zwei Kontoarten: Prepaid- und Postpaid-Konten. Die Nutzer der Prepaid-Konten müssen ausreichende Geldmittel auf ihrem Konto haben, bevor sie eine gebührenpflichtige Straße befahren. Die Mautgebühren für die Nutzung gebührenpflichtiger Straßen durch Fahrzeuge, die dem Benutzerkonto zugeordnet sind, werden von diesem Konto abgebucht. Bei einem Postpaid-Konto berücksichtigt der Kontosaldo alle Verbindlichkeiten, die der Benutzer für alle dem Konto zugeordneten Fahrzeuge am Ende des vertraglichen Abrechnungszeitraums begleichen muss.

    Unterschiede Prepaid-Konto Postpaid-Konto
    Wo kann der Vertrag geschlossen werden? Der Vertrag kann an einer Kontakt- oder Distributionsstelle unterzeichnet werden.

    Der Vertrag kann an einer Kontaktstelle oder über einen Flottenkartenanbieter unterzeichnet werden:

    • BZA CARD
    • DKV*
    • E100*
    • euroShell*
    • Eurotoll SAS
    • LogPay Transport Services (früher EuroToll Service)
      • LogPay Card (früher Euro Toll Pan-European Card)
    • Eurowag
    • Multi Service Toll Card*
    • PKN Orlen
      • Flota
      • Open Drive
    • Routex*
      • BP / Aral *
      • ENI / AGIP*
      • OMV*
      • Statoil*
    • UTA*
    • Vialtis Roadpass

    * bei den mit dem Stern markierten Karten kann die Anmeldung entweder an einer Kontaktstelle oder direkt beim Flottenkartenanbieter erfolgen. Die Inhaber anderer Karten müssen zur Errichtung eines Postpaid-Kontos einen Antrag beim jeweiligen Flottenkartenanbieter stellen.   

    Zeitpunkt der Erhebung der elektronischen Maut Der Kontostand wird automatisch um die Maut für das Befahren mautpflichtiger Straßen durch Fahrzeuge, die dem Benutzerkonto zugeordnet sind, gemindert. Die Zahlung erfolgt nach Ablauf des Abrechnungszeitraums, innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Lastschrift.
    Zahl der Konten Für jeden geschlossenen Vertrag wird ein Konto gebildet. Ein Vertrag gilt für ein oder mehrere Fahrzeuge. Für jeden geschlossenen Vertrag wird ein Konto gebildet. Ein Vertrag gilt für ein oder mehrere Fahrzeuge.
    Die Nutzung des mautpflichtigen Straßennetzes und die Mittel auf dem Konto Die Zahlung erfolgt vor dem Befahren mautpflichtiger Straßen. Der Nutzer muss dafür sorgen, dass auf seinem Konto ausreichende Geldmittel vorhanden sind, bevor die von ihm angemeldeten Fahrzeuge die mautpflichtigen Straßen befahren. Die Zahlung erfolgt nach dem Befahren mautpflichtiger Straßen.
    Die Höhe der viaBOX Kaution 120 PLN 120 PLN
    Mindestbetrag für die Kontoaufladung 120 PLN entfällt
    Höchstbetrag für die Kontoaufladung Der Saldo des Benutzerkontos darf 1.000 PLN nicht übersteigen, jeweils multipliziert mit der Zahl der dem Konto zugeordneten Fahrzeuge. entfällt
    Warnschwelle 100 PLN (Achtung! Die Warnschwelle kann von dem Nutzer individuell erhöht werden. Empfohlen wird eine Warnschwelle, die sich aus der Multiplikation der Zahl der Fahrzeuge mit 100 PLN ergibt) entfällt
    Finanzielle Sicherheit entfällt Obligatorisch – folgende Formen stehen zur Wahl:
    • Bankgarantie
    • Versicherungsgarantie
    • Geldmittel
    • angemessene Bürgschaft, die z. B. vom Flottenkartenanbieter erteilt wurde
    Was passiert, wenn der Kontostand die Warnschwelle erreicht? Sobald die Mittel auf dem Prepaid-Konto auf den bei der Anmeldung festgelegten Warnschwellenwert sinken, erzeugt das dem Fahrzeugkonto zugeordnete viaBOX Gerät zwei Signaltöne bei der Durchfahrt des Mautportals (ein einfacher Signalton bedeutet dagegen, dass der Kontostand über dem Warnschwellenwert liegt).  In diesem Fall muss der Nutzer sein Konto unverzüglich wieder aufladen, bevor die Mittel vollständig ausgeschöpft werden. entfällt
    Vertragskündigung
    • der Systembetreiber kann den Vertrag kündigen, wenn der Nutzer die Vertragsbestimmungen nicht beachtet
    • beide Parteien können den Vertrag schriftlich mit sofortiger Wirkung kündigen
    • der Systembetreiber kann den Vertrag kündigen, wenn der Nutzer die Vertragsbestimmungen nicht beachtet
    • beide Parteien können den Vertrag schriftlich, mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten und Wirkung zum Ende des Kalendermonats kündigen.